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Neuer Trojaner verbreitet sich über Bewerbungsmails

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Neuer Trojaner verbreitet sich über Bewerbungsmails

Aus gegebenem Anlass wollen wir Sie einmal mehr bezüglich Mailanhängen sensibilisieren.

Momentan werden wieder vermehrt Fake-Bewerbungen verschickt. Manchmal befindet sich hier direkt in der E-Mail bereits ein sehr seriöses Bild einer Bewerberin (z.B. folgende Namen werden in der E-Mail zwischenzeitlich verwendet: Nadine Bachert, Caroline Schneider, Hannah Sommer, Janine Schroth und Sofia Walter). Diese E-Mails enthalten einen Trojaner, getarnt als Bewerbung, welcher beim Öffnen der mitgesendeten Anhänge, Ihren Windows-PC infiziert und Ihre Daten verschlüsselt.

Vor allem die Personaler in Ihrem Unternehmen können mit solchen gefährlichen Bewerbungsmails sehr leicht in Berührung kommen. Vermutlich bekommen sie diese sogar von anderen Kollegen noch als vermeintliche Irrläufer weitergeleitet.

Haben Sie gerade generell gar keine freien Stellen veröffentlicht? Dann sollten Sie bei dem Erhalt von Bewerbungsmails direkt skeptisch werden. Vor allem, wenn diese dann auch noch in E-Mail-Postfächern ankommen, die normalerweise für das Sammeln von Bewerbungen bei Ihnen gar nicht verwendet werden. Natürlich sollten Sie auch, wenn Sie freie Stellen ausgeschrieben haben, vorsichtig sein!

Öffnen Sie keine .zip-, .exe-, oder etwa Excel- (.xls, .xlsx, usw.), Word- (.doc, .docx, usw.) oder Powerpoint- (.ppt, .pptx, usw.) Dokumente in einer Mail. Denn genau in diesen Dateien können sich Trojaner befinden. Das gängige Format für Online-Bewerbungen ist heute sowieso das pdf-Format, alles andere wirkt eher unprofessionell. [In diesem Artikel „Klartext gegen Computer-Viren: Wie Du Deinen PC schützt!“ geben wir Ihnen weitere Tipps, wie Sie sich verhalten sollen] Der aktuellste Trojaner nennt sich Gandcrab. Er verschlüsselt die Dateien auf Ihrem PC. Diese tragen im Anschluss den Dateinamen .krab.

Sollten Sie auf Ihrem PC solche Dateiendung finden, müssen Sie umgehend handeln!

[Hier finden Sie noch eine Anleitung wie Sie das automatische Ausführen von Makros verhindern]

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